Sick City

von Tony O''Neill

Roman, 328 Seiten, Walde&Graf 2011, ISBN 978-3-03774-023-1
aus dem Englischen von Stephan Pörtner


Als Jeffreys "Sugar Daddy" beim gemeinsamen Liebesspiel das Zeitige segnet, weiß Jeffrey zunächst nicht wohin. Aber er ahnt, dass ein Neustart nur gelingen kann, wenn er endlich clean wird. Also weist er sich selbst in dasTherapiezentrum des Fernseh-Therapeuten Dr. Mike ein, aber schon bald merkt er, dass der Promi-Doktor ihm keine Hilfe sein wird. Immerhin lernt er Randal kennen, unverbesserlicher Drogenfreak und Spross einer der einflussreichsten Familien Hollywoods. Er wird ihm helfen, den größten Schatz aus Bills Nachlass an den Mann zu bringen, ein Video-Tape, das einige der wichtigsten Schauspiel-Stars Hollywoods bei einer wüsten Sexorgie zeigt.

Eine wunderbare Hommage an die frühen Black Mask Stories von Raymond Chandler, großartig illustriert von Michel Casarramona.

"O'Neill liefert mit seinem Hollywood-Thriller eine Mischung aus Naked Lunch und einem höchst amüsanten Kriminalabenteuer."

Publishers Weekly  

"Ich habe diesen Trip geliebt."

Slash, Rock-Legende

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Im Visier

Jacques Tardi/Jean-Patrick Manchette

 

Edition Moderne ISBN 978-3-03731-085-4 
106 Seiten, schwarzweiss, 22 x 30 cm, Hardcover

aus dem Französischen von Stephan Pörtner

 

Ein Berufskiller steigt aus! Ein neues Meisterwerk von Tardi nach dem Roman von Manchette.


Bereits auf der ersten Seite wird man mit dem Beruf der Hauptfigur Martin Terrier konfrontiert: er ist Berufskiller. Doch Terrier hat genug. Er will aussteigen und zurück zu seiner Jugendliebe Alice. Aber sein Auftraggeber, Mr Cox vom CIA, sieht das anders. Ein letztes Attentat auf einen OPEC-Minister soll Terrier für ihn ausführen und dann als Sündenbock herhalten für all die Morde, die er im Auftrag des CIA begangen hat.
Die kaltblütige, schwarze, gewalttätige Vorlage setzt Tardi mit vielen Details aus den späten 70er Jahren kongenial um. Insbesondere die sagenhafte Citroën DS nimmt eine Starrolle ein.

 

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Die grossen Filmregisseure und ihre Geheimnisse

von Robert Schnakenberg

Walde&Graf, 2010. 288 Seiten, ISBN 978-3-03774-013-2
aus dem Englischen von Stephan Pörtner


Regisseure sind Voyeure, immer darauf aus, das Abgründige und Verborgene der menschlichen Existenz nach aussen zu kehren. Da ist es nur fair, den Spiess umzudrehen und in ihr Fenster zum Hof zu blicken. Nach Die Grossen Künstler und ihre Geheimnisse folgt Band 2 unserer erfolgreichen Buchreihe. Willkommen in der Welt der bedeutendsten Regisseure der Filmgeschichte: ob Chaplin, Hitchcock, Woody Allen oder Quentin Tarantino – sie alle sind gut für unzählige Anekdoten und Skandale.

Vor allem aber sind und waren diese Mythenerschaffer der Moderne grossartige Filmemacher, Genies allenthalben, die uns mit ihren Werken beglückt und Filmgeschichte geschrieben haben. Auch davon ist ausführlich die Rede.


"Als Robert Schnakenbergs Die grossen Filmregisseure und ihre

Geheimnisse in meinem Briefkasten lagen, freute ich mich auf 288
Seiten voller Leckerbissen und Anekdoten für die nächsten
Dinnerparty. Zu meinem Entzücken bekam ich, was ich wollte." 

USA Today 
 

"Ein Zauberbuch für alle Cineasten oder die, die Cineasten beeindrucken wollen!!!"
Traudl Bünger im SF Literaturclub

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Die grossen Künstler und ihre Geheimnisse

von Elizabeht Lunday

Walde&Graf, 2010. 202 Seiten, ISBN 978-3-03774-011-6
aus dem Englischen von Stephan Pörtner

Warum hat die Mona Lisa keine Augenbrauen? Warum hat Vincent van Gogh Farbe gegessen, wobei wurde Frida Kahlo auf frischer Tat ertappt und warum verbrachte Picasso seine «Blaue Phase» phasenweise hinter Gittern? Es sind die Geschichten hinter den weltbekannten Künstlern und ihren Meisterwerken, der Tratsch und Klatsch, die zahllosen Skandale, die Elizabeth Lunday mit ihrem profunden Kunstwissen zu einer höchst amüsanten Lektüre verbindet.

Aber erst die witzigen und respektlosen Illustrationen von Mario Zuccaverleihen dem Ganzen die finale Würze: Dieses Buch hat mehr Pfeffer im Arsch als andernorts drei Regalmeter umspannende Nachschlagwerke. Wissenswertes und skandalöses über Botticelli, Leonardo da Vinci, Albrecht Dürer, Monet, Picasso, Andy Warhol und 29 weitere Künstler.

 

"Dieses Buch gehört in jedes Büchergestell, gleich neben das Kunstlexikon." 
20 Minuten

"...ein Lesevergnügen sondergleichen." 
Brigitte

"Elizabeth Lundays meinungsfreudig freches, dabei kenntnisreiches Buch voller pointierter Kurzbiographien grosser Künstler, dass sie bei jeder Party gleich zehnmal kunstsinniger aussehen lässt.“ 
Bayern5

"Oft sind es genau solche Geschichten, die eine berühmte Person fassbar machen." 
Berner Zeitung

"Endlich! Hier erfahren Sie all die Skandale, die Ihnen ihr Kunstlehrer immer verschwiegen hat... Mit diesem handlichen Buch lassen sich die skandalösen Geschehnisse von damals wunderbar aufarbeiten.“ 
Annabelle

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Persepolis 1&2

von Marjane Satrapi

Persepolis 1
Edition Moderne 2004,  ISBN 978-3-907055-74-8
aus dem Französischen von Stephan Pörtner

"Persepolis" ist eines der aufsehenerregendsten Comicprojekte der letzten Zeit. Die 33-jährige Iranerin Marjane Satrapi emigrierte nach Frankreich und wurde dort immer wieder mit Vorurteilen über ihre Heimat konfrontiert. Sie entschloss sich, Geschichte und Gegenwart des Iran in Comicform zu erzählen. Aus der Perspektive eines kleinen Mädchens erzählt die Autorin von der islamischen Revolution von 1979 und den Krieg mit dem Irak – und zwar in einer einfachen, aber effektiven Bildsprache. Erschienen 2004Über 250.000 Besucher hat der Film Persepolis im deutschsprachigen Raum 2008 in die Kinos gelockt! Im Rennen um den begehrten Oscar in der Sparte "Animationsfilm" unterlag Persepolis zwar dem kommerziell erfolgreicheren Ratatouille, doch bedachten die Franzosen Persepolis mit einem César für das beste Erstlingswerk. 



Persepolis 2
ISBN 978-3-907055-82-3

Ohne Integrität gegenüber sich selbst gibt es keine gesellschaftliche Integration! Sagt sich Marjane in Wien, wo sie von ihren Eltern am Ende des ersten Bandes hingeschickt wurde, um dem iranisch-irakischen Krieg zu entkommen. Doch nach vier Jahren Zerrissenheit zwischen Heimweh und europäischer Jugendkultur kehrt sie nach Teheran zurück, nachdem sie die letzten drei Monate in Wien als Obdachlose verbracht hatte. Doch im Iran gilt sie nun als dekadent und wird mit den täglichen Widerwärtigkeiten des islamischen Regimes konfrontiert. So beschliesst sie, nachdem sie Kunst studiert hatte und verheiratet gewesen war, Mann und Land zu verlassen, und zieht 1994 wieder nach Europa. Sie ist nirgendwo mehr zuhause...  

 

 

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