Unknown Pleasures: Die Joy-Division-Story von Peter Hook, übersetzt von Stephan Pörtner

Eine neue Übersetzung ...

 

Mehr zum Buch

 

 

BIN GLEICH ZURÜCK - LESEABEND DER BESONDEREN ART

MIT BEAT SCHLATTER UND STEPHAN PÖRTNER

07.05.13 Tabourettli, Basel mit alt Bundesrat Samuel Schmid
08.05.13 Kiff, Aarau

25.10.13 Obere Mühle, Dübendorf

 

 

Bin gleich zurück. Komisches aus dem Leben von Beat Schlatter

Mehr zum Buch

Impressionen von der Buchvernissage

 

 

Meier&Meyer

Ein leider gestrandetes Projekt nach einem Drehbuch von mir

Anschauen

Meine Lieblingsbücher

Bücherliste

Ein Beitrag in der schönen Cycling Dandy Tribune

Cycling Dandy Website

Runterladen

 

Zürcher Krimipreis 2011 für Stirb, schöner Engel!

Die Siegerehrung

Verlagsankündigung

Siegerlesung

Bericht

Nominierung für den Glauser Preis in der Sparte Kurzkrimis

Die Nominierten

Eine Kurzgeschichte

Die meisten Facebook-Freunde sieht man im richtigen Leben nie. Ein paar trifft man im Ausgang. Das Dumme ist, dass ich immer erschrecke, wenn ich plötzlich jemanden leibhaftig vor mir habe.

 

Ein Interview

 

 

Stirb, schöner Engel

Sonntag, 9. Dezember 1973, der Tag an dem die Schweiz stillsteht. Ein autofreier Sonntag im Zeichen der Ölkrise bringt eine Ruhe übers Land, die schon früh am Morgen gestört wird: In einem Nobelkurort in Graubünden wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Gion Kundert, einheimischer Polizeigefreiter, muss ohnmächtig zusehen, wie der Mörder sich im Filz von Geld, Macht und Politik dem Zugriff der Gerechtigkeit entzieht. 
Dreissig Jahre später: Erneut wird eine junge Frau bestialisch ermordet. und wieder verlaufen die Ermittlungen im Sand. Köbi Robert, der den Ermittlerberuf an den Nagel gehängt hatte, trifft in Mia eine frühere Liebschaft. Eine schicksalshafte Begegnung, die Köbi Robert Probleme einbringt. Grosse Probleme. Probleme, die weit in die Geschichte zurückreichen.

"Stirb, schöner Engel" hat sympathische Helden, eine starke Story und einen Stil so trocken, würzig und wärmend wie gut abgelagertes Eichenholz im Kamin. Mit den großen Schweizer Krimiautoren Friedrich Glauser und Friedrich Dürrenmatt darf Pörtner in einem Atemzug genannt werden.
Udo Feist WDR4, Köln

»Stephan Pörtner ist eine wunderbare individuelle Stimme in der deutschsprachigen Krimiszene - und seine von keiner Larmoyanz angetrübte, lakonisch-ironische Gesellschaftskritik herzerfrischend. (...) Allein der kurze Abriss über die berühmte Zürcher Langstrasse lohnt die Lektüre, abgesehen vom gut konstruierten Plot.«
Sylvia Treudl, Buchkultur, Wien


Pressestimmen


Buch bestellen:          Bilgerverlag        books.ch