Nominierung für den Zürcher Krimipreis, der am 2. März verliehen wird

Pressetext

Eine Kurzgeschichte

Die meisten Facebook-Freunde sieht man im richtigen Leben nie. Ein paar trifft man im Ausgang. Das Dumme ist, dass ich immer erschrecke, wenn ich plötzlich jemanden leibhaftig vor mir habe.

 

Ein Interview

 

 

Stirb, schöner Engel

Sonntag, 9. Dezember 1973, der Tag an dem die Schweiz stillsteht. Ein autofreier Sonntag im Zeichen der Ölkrise bringt eine Ruhe übers Land, die schon früh am Morgen gestört wird: In einem Nobelkurort in Graubünden wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Gion Kundert, einheimischer Polizeigefreiter, muss ohnmächtig zusehen, wie der Mörder sich im Filz von Geld, Macht und Politik dem Zugriff der Gerechtigkeit entzieht. 
Dreissig Jahre später: Erneut wird eine junge Frau bestialisch ermordet. und wieder verlaufen die Ermittlungen im Sand. Köbi Robert, der den Ermittlerberuf an den Nagel gehängt hatte, trifft in Mia eine frühere Liebschaft. Eine schicksalshafte Begegnung, die Köbi Robert Probleme einbringt. Grosse Probleme. Probleme, die weit in die Geschichte zurückreichen.

"Stirb, schöner Engel" hat sympathische Helden, eine starke Story und einen Stil so trocken, würzig und wärmend wie gut abgelagertes Eichenholz im Kamin. Mit den großen Schweizer Krimiautoren Friedrich Glauser und Friedrich Dürrenmatt darf Pörtner in einem Atemzug genannt werden.
Udo Feist WDR4, Köln

»Stephan Pörtner ist eine wunderbare individuelle Stimme in der deutschsprachigen Krimiszene - und seine von keiner Larmoyanz angetrübte, lakonisch-ironische Gesellschaftskritik herzerfrischend. (...) Allein der kurze Abriss über die berühmte Zürcher Langstrasse lohnt die Lektüre, abgesehen vom gut konstruierten Plot.«
Sylvia Treudl, Buchkultur, Wien


Pressestimmen


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